Blasen- und Nierentee
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Eine ausreichende Urinausscheidung ist zur Erhaltung der Gesundheit notwendig. |
| Blasen- und Nierenteemischungen: |
Wirkungen der darin enthaltenen Heilkräuter: |
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Blasen- und Nierenteemischung I: Birkenblätter Goldrutenkraut Orthosiphonblätter Fenchelfrüchte Diese Teemischung vermehrt die Harnausscheidung auf schonende Weise, schwemmt Bakterien aus, vermindert die Entzündungsgefahr und beugt der Bildung von Harngrieß vor. Sie löst Reizzustände, lindert krampfartige Beschwerden und fördert die Heilung von Krankheiten der Harnwege. Es empfiehlt sich, regelmäßig 1 Tasse Tee mehrmals täglich ( bis stündlich ) zu trinken. Um einen Behandlungserfolg zu erzielen, sollten pro Tag mehr als 2 Liter Urin ausgeschieden werden.
Blasen- und Nierenteemischung II: Bärentraubenblätter Birkenblätter Orthosiphonblätter Fenchelfrüchte Durch reichlich pflanzliche Nahrung soll dafür Sorge getragen werden, daß ein alkalischer Harn gebildet wird. Die zusätzliche Einnahme von Natriumhydrogencarbonat zur Alkalisierung ist möglich.
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Birkenblätter besitzen leichte harntreibende Wirkungen und finden daher Anwendung zur Durchspülungstherapie bei bakteriellen, entzündlichen Erkrankungen der ableitenden Harnwege. Im Rahmen einer Durchspülungstherapie muß auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet werden (Mindestmenge 2 Liter/ Tag ) Goldrutenkraut Zubereitungen aus Goldrutenkraut besitzen harntreibende Wirkung (Achtung: Flüssigkeitszufuhr beachten!). Darüber hinaus sind entzündungshemmende und krampflösende Wirkungen zu erwarten. Fenchelfrüchte Lösen Krämpfe der glatten Muskulatur Orthosiphonblätter Aufgrund ihres hohen Kaliumgehalts haben Orthosiphonblätter eine harntreibende Wirkung. Außerdem wirken sie krampflösend. Bärentraubenblätter Die Pflanze besitzt harndesinfizierende Eigenschaften. Das Maximum der antibakteriellen Wirkung ist etwa 3-4 Stunden nach der Einnahme zu erwarten. Ihre volle Wirkung entfaltet sie erst bei einem alkalischen ph-Wert des Harns.
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